Unter dem Strich stand ein Überschuss von knapp 3,2 Milliarden Euro und damit 18 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen heute Donnerstag in Paris mitteilte. Damit schnitt der Versicherer schlechter ab als von Analysten im Schnitt erwartet. Insgesamt wendete Axa 1,5 Milliarden Euro für coronabedingte Schäden auf. Auf vergleichbarer Basis sackte der Gewinn um 34 Prozent nach unten, im Schaden- und Unfallgeschäft sogar um mehr als die Hälfte. Den Anteilseignern winkt dennoch eine Dividende von 1,43 Euro je Aktie nach 73 Cent ein Jahr zuvor. Für das neue Jahr und den zu erzielenden Gewinn zeigte sich Axa-Chef Thomas Buberl zuversichtlich. (awp/hzi/kbo)