Geringere Katastrophenschäden haben der Allianz im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn im Tagesgeschäft beschert. Das operative Ergebnis stieg um gut acht Prozent auf knapp 17,4 Milliarden Euro, wie der Versicherer am Donnerstag in München mitteilte. Der Konzern verdiente 2025 unter dem Strich fast 10,8 Milliarden Euro, etwa achteinhalb Prozent mehr als im Vorjahr. Die Dividende soll nun um elf Prozent auf 17,10 Euro je Aktie steigen. Ausserdem will die Allianz für bis zu 2,5 Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen.
Für 2026 nimmt sich Vorstandschef Oliver Bäte einen operativen Gewinn in Höhe von 16,4 bis 18,4 Milliarden Euro vor. Damit hält er sich im Vergleich zum Ergebnis des Vorjahres eine Spanne von jeweils einer Milliarde Euro nach oben und unten offen. Analysten hatten für 2026 zuletzt bereits etwa 18 Milliarden Euro auf dem Zettel.
