Dies werde frühestens Mitte 2026 vollzogen, teilte der Konzern am Montag mit. Die technische Integration erfolge zu einem späteren Zeitpunkt. Konkret sollen laut den Plänen sämtliche Aktiven und Passiven der Helvetia Asset Management mit Rechtwirksamkeit per Datum der Fusion der Einheiten auf die Baloise Asset Management AG übertragen werden. Und Helvetia Asset Management werde dann im Handelsregister gelöscht.
Anpassungen sind auch in den Fondsleitungen geplant. So werde die Funktion der Helvetia Asset Management als Fondsleitung für den an der Schweizer Börse gehandelten Helvetia (CH) Swiss Property Fund an die Baloise Asset Management übertragen. Depotbank bleibe die Zürcher Kantonalbank, heisst es weiter. (awp/hzi/ps)
