Nachdem die Aktienmärkte zu Monatsbeginn noch auf Allzeithöchstwerte geklettert waren, habe die Stimmung an den Börsen mit Blick auf erneut aufkeimende Zinssorgen, den weiter steigenden Corona-Fallzahlen und insbesondere mit Bekanntwerden der Virus-Variante Omikron gedreht, schreibt die UBS in einer Mitteilung. Nach elf Monaten verblieb eine Rendite von +6,55 Prozent – nach +6,72 Prozent nach den ersten zehn Monaten.

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Der Abstand der Pensionskasse mit der besten (+0,53%) und jener mit der schlechtesten Performance (-1,09%) fiel im November mit 1,62 Prozentpunkten gering aus. Und nach Grösse aufgeschlüsselt schnitten die kleinsten Institute mit verwalteten Vermögen von unter 300 Millionen Franken (-0,39%) am schlechtesten ab. Die mittelgrossen Institute (300 Mio. - 1 Mrd.) erreichten -0,23 Prozent und die grossen(über 1 Mrd.) -0,14 Prozent.

Dabei drückte im Sample der UBS die Anlagekategorie «Aktien weltweit» mit -1,75 Prozent am stärksten auf die Perfomance der Pensionskassen, während «Aktien Schweiz» den Monat mit -0,66 Prozent abschlossen. Die restlichen Kategorien lagen alle im Plus: Immobilien mit 0,23 Prozent, Fremdwährungsanleihen mit 0,31 Prozent, Hedgefonds mit 1,00 Prozent, Frankenanleihen mit 1,29 Prozent und Private Equity und Infrastruktur gar mit 1,55 Prozent. (awp/hzi/sec)