Zwischen Ende Januar und Anfang Februar traf eine Reihe von Atlantikstürmen Südwesteuropa, wobei Sturm Kristin laut Aon der schwerste und möglicherweise einer der teuersten Rückversicherungs-/Versicherungsschadensfälle war, die jemals in Portugal verzeichnet wurden.

Seit dem 18. Januar 2026 haben acht aufeinanderfolgende Tiefdruckgebiete Südwesteuropa, insbesondere Portugal und Spanien, heimgesucht und starke Winde und heftige Regenfälle mit sich gebracht. Die stärksten Windböen wurden mit dem Sturm Kristin in Verbindung gebracht, dessen Spitzenwerte am 28. Januar im Bezirk Coimbra 208,8 km/h erreichten. Sollte dies von der portugiesischen Wetterbehörde (IPMA) bestätigt werden, wäre dies der stärkste Sturm, der seit Beginn der systematischen Beobachtungen in Portugal gemessen wurde.

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