Der Schweizer Medikamentensektor hat im vergangenen Jahr einen Umsatz zu Fabrikabgabepreisen von 8,1 Milliarden Franken erzielt, was einem Wachstum von 5 Prozent entsprach. Die vom Bund verfügten Preissenkungen haben das Wachstum dabei um 2,4 Prozent gedämpft.

Vom Medikamentenumsatz gingen knapp 7,1 Milliarden Franken zu Lasten der Krankenkassen, wie der Branchenverband Interpharma am Freitag unter Berufung auf eine Studie von Iqvia mitteilte. Haupttreiber der Mengenausweitung war die demografische Entwicklung und der damit zusammenhängende steigende Bedarf an medizinischen Leistungen.

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