Am Freitag hat dazu ein erstes Sondierungsgespräch stattgefunden, wie das Bundesamt für Justiz mitteilte. Das Sondierungsgespräch sei von Michael Schöll, Direktor des Bundesamtes für Justiz, geleitet worden. Der Austausch habe zum Ziel gehabt, Erwartungen, Bedürfnisse und offene Fragen zu klären. Eingebracht wurden gemäss Communiqué Standpunkte der Opfer, der Versicherer, der zuständigen Behörden des Bundes, des Kantons Wallis und der Gemeinde Crans-Montana.

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Koordinations- und Dialogplattform

Der runde Tisch soll die Opfer, ihre Angehörigen, die betroffenen Versicherer, potenziell leistungspflichtige Personen sowie zuständige Behörden zusammenbringen. Dies mit dem Ziel, den Dialog zu vereinfachen und mit der Zustimmung der Betroffenen Vergleichsverhandlungen zu unterstützen. Eine Vergleichslösung kann langwierige Gerichtsprozesse vermeiden, welche namentlich für die Opfer und deren Angehörige mit vielen Unsicherheiten verbunden und entsprechend belastend sein können.