Auch nach der Einigung auf einen Waffenstillstand bleibt die Strasse von Hormuz vorerst weitgehend blockiert. Währenddessen versuchen Reeder versuchen zu klären, ob sie die wichtige Wasserstrasse wieder sicher passieren können. Mehr als 800 Frachter sitzen im Golf fest und warten grösstenteils darauf, auslaufen zu können.

Reeder und Versichererverbände begrüssten den Waffenstillstand begrüssten. Gleichzeitig warnten sie, dass weitere Details erforderlich seien, um festzustellen, ob eine sichere Durchfahrt möglich ist. Iran hatte erklärt, eine Vorbedingung für den Waffenstillstand sei, dass seine Streitkräfte die Schifffahrt durch den weltweit wichtigsten Ölkanal koordinierten. Teheran hat zudem von einigen Reedereien eine Gebühr von bis zu 2 Millionen US-Dollar pro Durchfahrt verlangt.

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