Über 300'000 oder 13 Prozent waren fehlerhaft oder wiesen Ungenauigkeiten aus und mussten korrigiert oder abgelehnt werden. Dadurch konnte die Suva 85 Millionen Franken einsparen. Bei den meisten Rückweisungen handelte es sich um doppelte Rechnungen, falsch verrechnete oder nicht versicherte Leistungen, vereinzelt auch um Rechnungen mit Leistungen, die gar nicht erbracht wurden, wie die Suva am Dienstag mitteilte. Für die Rechnungskontrolle nutzt die Suva eine spezielle Software. Ein Drittel der Rechnungen, also über 110'000, werde vollautomatisch zurückgewiesen, heisst es.

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