«Drei Viertel unserer Sanierungen machen wir im bewohnten Zustand,» sagte Matthias Aellig zur Zeitung. Wenn dies nicht möglich sei, würden Etappierungen geprüft. Zudem macht es laut ihm nur in gewissen Fällen Sinn, dass alte Wohnungen für Neubauten verschwinden. «Da müssen wir dann leider auch Kündigungen aussprechen», sagte er. Betroffene würden unterstützt. Swiss Life - mit 37'000 Wohnungen eine der grössten Immobilienbesitzerinnen der Schweiz - will nach Angaben von Aellig in den nächsten drei Jahren 1000 neue Wohnungen bauen. In den letzten drei Jahren baute der Konzern 600 neue Wohnungen, wie der Konzernchef weiter zu «Blick» sagte. (awp/hzi/ps)

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