Swiss-Life-Konzernchef Patrick Frost und sein Finanzchef Matthias Aellig vermeldeten am Freitag einen Anstieg des Reingewinns um 12 Prozent auf 1,205 Milliarden Franken und eine Ausweitung des Kommissionsergebnisses um 15 Prozent. Gleichzeitig hielt man die Kosten unter Kontrolle: Die Effizienzquote im Lebengeschäft liegt bei 41 Basispunkten. Der Anteil der administrativen Vertriebskosten wurde zudem um 2 auf 26 Basispunkte reduziert und auch das Kosten-Ertrags-Verhältnis wurde verbessert.

An der Börse kam die Swiss-Life-Aktie zwar in den Sog der allgemeinen Baisse, aber der Verlust hielt sich in Grenzen, denn Swiss Life wird die Dividende um 3.50 auf 20 Franken pro Aktie aufstocken und ab März sollen 400 Millionen Franken in ein Aktienkaufprogramm fliessen.