Windstürme, Waldbrände, Überschwemmungen und von Menschen verursachte Grosskatastrophen haben im vergangenen Jahr weltweit Schäden in Höhe von 202 Milliarden US-Dollar verursacht. Im Jahr 2019 lag die Summe noch bei 150 Milliarden. Von den Gesamtschäden deckten Versicherungen einen Betrag von 89 Milliarden Dollar nach zuvor 63 Milliarden. Damit sei das Jahr 2020 für die Versicherungsindustrie zum fünftteuersten in der Geschichte geworden und die Schäden lägen auch klar über dem zehnjährigen Durchschnitt von 79 Milliarden, schreibt Swiss Re in ihrem aktuellen Sigma-Report. (hzi/wil)

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