Amerikanische Versicherer haben sich beeilt, Terminkontrakte auf den Dollar zu kaufen, um sich gegen die seit Jahresbeginn gestiegene Volatilität der US-Währung abzusichern. Das Volumen der Terminkäufe durch US-Versicherer ist seit Mitte Januar sprunghaft angestiegen und hat laut Daten von Clearwater Analytics den Höchststand des letzten Jahres übertroffen, als der Dollar nach der Ankündigung der «Liberation Day»-Zölle durch Donald Trump einbrach. Der Bloomberg Dollar Spot Index ist im Jahr 2026 bisher um 1,7 % gefallen.

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«Der Dollar hat grössere Einbrüche und Verluste erlebt, aber die Aktivitäten der US-Versicherer seit Jahresbeginn sind bemerkenswert», sagte Matthew Vegari, Forschungsleiter bei Clearwater. «Die Unternehmen sichern sich gegen weitere Schwächen ab und scheinen dabei recht schnell zu reagieren.»