Nach den weitreichenden Zerstörungen durch Sturm Nils im Südwesten Frankreichs schätzt Morningstar DBRS, dass die versicherten Schäden insgesamt 3 Mrd. Euro übersteigen könnten. Nils verursachte heftige Regenfälle, starke Winde und schwere Überschwemmungen, die mindestens zwei Todesopfer und Dutzende Verletzte forderten. Der gesättigte Boden und die über die Ufer tretenden Flüsse hätten die Schäden Berichten zufolge noch verstärkt und mehrere Regionen in Mitleidenschaft gezogen, so Moriningstar DBRS.

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Sturmwinde verursachen versicherte Schäden von bis zu 1,2 Mrd. Euro

Unter Berufung auf Cotality Hazard HQ Command Central stellte Morningstar DBRS fest, dass die vorläufigen versicherten Schäden allein durch Windschäden auf 800 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro geschätzt werden. In diesen Zahlen sind Schäden durch Überschwemmungen und andere Gefahren nicht enthalten, sodass sich die versicherten Schäden insgesamt mehr als verdoppeln könnten, sobald die Schäden an Fahrzeugen, Immobilien und Geschäftsbetrieben vollständig erfasst sind.