Die Private-Equity-Gesellschaft Warburg Pincus hat gemäss inoffiziellen Angaben erste Gespräche mit potenziellen Beratern geführt, um Optionen für den in London ansässigen Versicherungsmakler McGill zu prüfen. Wie Bloomberg berichtet, könnte McGill in einer Transaktion mit mehr als 1 Milliarde Dollar bewertet werden.
Den Informationen zufolge könnte der Prozess noch in diesem Jahr beginnen, allerdings könnte sich Warburg auch entscheiden, das Unternehmen zu behalten, erklärten Personen, die anonym bleiben wollten. Vertreter von Warburg wie auch von McGill lehnten eine Stellungnahme ab.
