Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse globaler Daten zu Krebsfällen und Risikofaktoren. Auch in der Schweiz könnte demnach rund jeder dritte Krebsfall vermieden werden.
Rauchen, Alkoholkonsum und Infektionen 2022 waren der Analyse zufolge die häufigsten solchen Ursachen. Bei Frauen sind global etwa 30 Prozent aller Krebserkrankungen vermeidbar, bei Männern sogar gut 45 Prozent. Insgesamt sind es rund 38 Prozent, wie eine Gruppe um Isabelle Soerjomataram von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) in Lyon im Fachmagazin «Nature Medicine» berichtet.
