Herr Schmid, Handelsbeziehungen haben sich in den vergangenen Monaten spürbar verändert – warum lanciert Aon den DACH-US-Desk gerade jetzt?

Die USA sind der wichtigste Zielmarkt für ausländische Direktinvestitionen aus der Schweiz – das ist keine neue Erkenntnis. Was sich verändert hat, ist die Dringlichkeit einer kohärenten Strategie. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich gezeigt, dass Schweizer Unternehmen nicht nur Marktpräsenz brauchen, sondern eine durchdachte Vorgehensweise, die Risiken gezielt mitigiert und die Geschäftskontinuität sicherstellt. Regulatorische Entwicklungen in den USA haben die Dringlichkeit erhöht – sie waren ein Beschleuniger.

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«Auch wenn sich die Situation seither weiterentwickelt hat, bleiben Herausforderungen bestehen: veränderte internationale Rahmenbedingungen und eine deutlich gestiegene Komplexität in der Risiko- und Versicherungslandschaft. »

Raphael Schmid, Chief Commercial Officer, Aon Schweiz