26 Opfer, darunter neun Schweizer, werden zudem weiterhin im Ausland behandelt, wie der Nationale Verbund Katastrophenmedizin (Katamed) am Donnerstag auf Anfrage von Keystone-SDA mitteilte.
Zwölf Verletzte des Brandes befinden sich noch in einem Spital in der Schweiz. In der Romandie liegen noch sechs Patienten im Lausanner Universitätsspital (CHUV). In der Deutschschweiz werden sechs Opfer in Zürich behandelt, darunter eines, das sich weiterhin auf der Intensivstation des Kinderspitals befindet.
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