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Versicherungen
Swiss Re verzichtet vorerst auf den Börsengang von ReAssure

Christian Mumenthaler Group CEO Swiss Re waehrend der Bilanzmedienkonferenz zum Jahresergebnis 2018 der Swiss Reinsurance Company Ltd (Swiss Re) am Donnerstag, 21. Februar 2019, in Zuerich. (PPR/Manuel Lopez)

Swiss-Re-Chef Christian Mumenthaler: Er stellt den Börsengang der britischen Tochter auf Eis.

Quelle: Keystone

Der Börsengang der britischen Tochtergesellschaft findet nun doch nicht statt. Swiss Re begründet den Entscheid mit den Marktbedingungen.

Veröffentlicht am 11.07.2019

Swiss Re lässt die Pläne für einen Börsengang der Tochtergesellschaft ReAssure an die Londoner Börse vorerst fallen. Der Rückversicherer begründete den Schritt in einer Mitteilung am Donnerstag mit den derzeitigen Marktbedingungen.

 

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Die Nachfrage von grossen institutionellen Anlegern nach Neuemissionen habe nachgelassen. Es bestehe keine Notwendigkeit, die Anteile unter ihrem Wert zu platzieren. Swiss Re halte aber am Plan fest, ihre Beteiligung an ReAssure zu reduzieren. ReAssure ist der sechstgrösste britische Lebensversicherer und auf die Verwaltung geschlossener Lebensversicherungs-Portfolios spezialisiert.

(reuters/mbü)

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