Zwei Zahlen illustrieren das ganze Problem: 2,5 Milliarden und 8,4 Millionen. Die erste Zahl, das ist die Summe der bewilligten Hilfegelder des Bundes und der Kantone für notleidende Firmen.

Die zweite Zahl steht für die bisher bezahlten Beiträge. 8,4 Millionen Franken sind 0,336 Prozent der bewilligten 2,5 Milliarden. So wenig ist in Deutschschweizer Kantonen bisher bei Firmen angekommen. Dies zeigt eine exklusive Umfrage der «Handelszeitung» unter 21 Kantonen.