«Greedflation»: Man braucht kein Ökonomiestudium, um das Schachtelwort zu verstehen, das mit den Wörtern «Greed» (englisch für Gier) und «Inflation» spielt. Es bezieht sich auf eine These, die zuerst in den USA kursierte und nun auch in Europa angekommen ist: Gierige Unternehmen erzielen hohe Profite und treiben damit die Inflation an.

In einer Zeit, in der vom Benzin übers Brot bis zum Ferienflug vieles teurer wird, birgt das Zündstoff. Bereichert sich gerade die Wirtschaft massiv an der Corona- und Energiekrise, während Arbeitnehmerinnen und Konsumenten die Zeche bezahlen?

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Peter Rohnerist Chefökonom der Handelszeitung.Mehr erfahren