Eigentlich ist es erstaunlich. Die Kurse an vielen Börsen, etwa in der Schweiz oder in den USA, liegen nur knapp 5 Prozent unter ihren Höchstständen. Und das, obwohl selten derart grosse Risiken die Nerven der Investoren und Investorinnen strapazieren. Ölpreis, Weltkriegsgefahr, Gasmangel, Inflation, Deflation, Lieferunterbrüche, Arbeitslosigkeit.

Ah ja, und da wäre auch noch die Corona-Krise, die seit zwei Jahren ihr Unwesen treibt. Um durch all diese Stürme zu navigieren, sollten Anlegerinnen und Anleger wählerisch sein – und eine adäquate Strategie wählen.

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