Die Zahl besagt etwas zur Wiederaufnahme der Produktionskapazitäten in der Volksrepublik: Die Exporte von iPhones aus China lagen im März um 19 Prozent höher als im März 2019. Konkret brachte Apple 2,5 Millionen Smartphones aus den Foxconn-Fabriken auf den Weltmarkt; dies errechnete die Nachrichtenagentur «Bloomberg» aus Daten der chinesischen Akademie der Informations- und Kommunikations-Technologie.

Im Februar waren die iPhone-Exporte – verglichen mit dem Februar 2019 – um 60 Prozent tiefer gelegen; dies vor allem wegen der Coronavirus-bedingten Fabrikschliessungen ab Ende Januar.

Die deutlich höhere März-Zahl (auch im Vergleich zum Vorjahr) zeigt also vor allem eine gewisse Aufholbewegung an. Die Produktionskapazität des Herstellerkonzerns Hon Hai (respektive Foxconn) habe Ende März in etwa wieder das Vorjahres-Niveau erreicht.

(rap)