Die Schweizer Bergbahnen leiden unter der Corona-Pandemie, den Unwettern und den fehlenden internationalen Gästen. Der Umsatz der Bahnen ist gegenüber dem letzten normalen Sommer 2019 um einen Drittel eingebrochen, wie die «SonntagsZeitung» berichtet.

Zwei schlechte Wintersaisons in Folge und die enttäuschende Sommersaison hätten bei den Bahnen Spuren hinterlassen. Die Finanzkraft sei geschwächt, sagte Berno Stoffel, Direktor der Seilbahnen Schweiz. Wenn es nochmals einen schlechten Winter gebe, dann werde es auch bei grossen Bahnen finanziell eng. Bereits vor der Pandemie kämpften viele Bahnen mit grossen wirtschaftlichen Problemen, wie eine Auswertung der Geschäftsberichte 2019/2020 zeige. Zwei Drittel der geplanten Investitionen seien abgesagt oder verschoben worden.

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(me)