Der Aufzugshersteller Thyssenkrupp hat im Bieterrennen für seine Aufzugssparte dem finnischen Konkurrenten Kone eine Abfuhr erteilt und will nur noch mit zwei Konsortien von Finanzinvestoren weiter verhandeln. Nach sorgfältiger Bewertung eines umfangreichen Kriterienkatalogs habe sich das Unternehmen entschieden, mit zwei Konsortien aus Finanzinvestoren vorrangig weiter zu verhandeln.

Dabei handle es sich einerseits um Blackstone, Carlyle und Canadian Pension Plan Investment Board sowie um Advent und Cinven andererseits, teilte der Konzern am Montag mit. «Ziel ist es, kurzfristig eine Einigung über einen Mehrheits- oder Vollverkauf zu erzielen.»

(reuters/mbü)