Experten hatten ein zweistelliges Wachstum erwartet, nachdem die Exporte im Juli noch um 18 Prozent gestiegen waren.

Die Importe entwickelten sich mit einem Zuwachs von nur 0,3 Prozent auch schlechter als vorhergesagt. Im Juli war noch ein Anstieg von 2,3 Prozent verzeichnet worden.

Hintergrund sind nach Angaben von Experten die schlechte Konsumlaune der chinesischen Verbraucher sowie die Krise am Immobilienmarkt in China. Die Ausfuhren leiden vor allem unter der schwächeren globalen Nachfrage durch wachsende Inflation.

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