Der starke Franken hat den Sanitärtechnikkonzern im ersten Quartal 2020 gebremst. Der Gewinn ging um 4,4 Prozent auf 184 Millionen Franken zurück. Die COVID-19-Pandemie habe sich ab der zweiten Märzhälfte in praktisch allen Märkten negativ auszuwirken begonnen.

In Italien, Frankreich, Grossbritannien, Südafrika und Indien seien die Baustellen weitestgehend stillgelegt. Die eigene Lieferkette sei jedoch intakt und die Verfügbarkeit der Produkte sichergestellt. Es sei derzeit nicht möglich, einen Ausblick für die Bauindustrie zu geben.

(reuters/mbü)