Der Sanitärtechnikkonzern Geberit hat im ersten Quartal Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Die Verkaufserlöse wuchsen um 14 Prozent auf 910 Millionen Franken, der Nettogewinn legte um 27 Prozent auf 233 Millionen Franken zu. Vor allem der Trend zu Renovationen und der Lageraufbau bei Kunden sorgte für Schub. Zudem kam nach dem Corona-bedingten Einbruch im Vorjahreszeitraum ein Basiseffekt zum Tragen.

Einen Ausblick gab Geberit mit Verweis auf die weiterbestehenden Unsicherheiten hinsichtlich der Covid-19-Pandemie nicht ab.

Der Anlagenbaukonzern Oerlikon steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 7,2 Prozent. Der Bestellungseingang kletterte um knapp 35 Prozent nach oben. Das operative Ebitda lag um 46 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Dabei zeigten sich die Erholungen insbesondere bei den Umsätzen im Automobilbau, im Werkzeuggeschäft und in der allgemeinen Industrie, während die Erholung im Bereich Luft- und Raumfahrt weiter beeinträchtigt sei, so die Mitteilung.

Die Ergebnisse von Polymer Processing Solutions für das 1. Quartal entsprechen der Prognose für das Gesamtjahr. Die kürzlich bekannt gegebene Übernahme von INglass wird vom ersten Tag an positive Auswirkungen auf die Gewinnmargen und Cashflows haben und das Wachstum der Division stärken.

Der Ausblick für 2021 wird bestätigt: Sofern es keine Lockdown-Rückschläge gibt, erwartet Oerlikon für 2021 einen Umsatz von 2,35 bis 2,45 Milliarden Franken und eine operative Ebitda-Marge von 15,5 bis 16,0 Prozent.

Der Verpackungs-Technologie-Konzern SIG Combibloc steigerte den Umsatz im ersten Quartal 2021 – gegenüber dem Vorjahresquartal – um 13,4 Prozent auf 442 Millionen Euro. Das bereinigte Ebitda stieg im ersten Quartal 2021 auf 117,9 Millionen Euro, die bereinigte Ebitda-Marge lag mit 26,1 Prozent höher als im Vorjahr (23,1 Prozent). 

(reuters/gku/rap)

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