Aus dem Grossprojekt wird nun nichts: Kempinski verzichtet auf den 500-Millionen-Euro-Deal, und dies hatte Anfang Dezember den Abgang des CEO Martin Smura zur Folge.

Kempinski habe eine Untersuchung zur Rolle Martin Smuras bei dem Projekt gestartet, schreibt die Firma in einer Mitteilung vom Freitag – zu den Hintergründen gibt die Gruppe allerdings nichts bekannt.

(mbü)