Vapiano hatte seit längerem wegen einer zu schnellen Expansion mit Problemen gekämpft, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie erzwungene Schliessung fast aller der weltweit 230 Pizza- und Pasta-Restaurants versetze dem Unternehmen dann den Todesstoss.

Nach der Insolvenz hatte Insolvenzverwalterin Ruth Rigol unter anderem Teile des Deutschland-Geschäfts für 15 Millionen Euro von einer Investorengruppe um den früheren Vapiano-Vorstand Mario C. Bauer verkauft, auch Teile des Auslandsgeschäfts konnte sie losschlagen. Nachdem der wesentliche Teil des Geschäfts verkauft worden seien, werde der Rest stillgelegt und abgewickelt, teilte die Insolvenzverwalterin mit.

(reuters/tdr)