Die britische Großbank will mit dem zeitweise gestoppten Abbau von 35.000 Stellen weitermachen. «Wir konnten die Arbeitsplatzverluste nicht unbegrenzt aufhalten. Es war immer eine Frage des 'Wann' nicht des 'Ob'», schrieb HSBC-Chef Noel Quinn in einem Brief an die weltweit 235'000 Mitarbeiter, der der Nachrichtenagentur Reuters vorlag.

Im März hatte die Bank die Pläne für den Jobabbau wegen der Corona-Krise auf Eis gelegt. Auch die Deutsche Bank hatte ihre Stellenstreichungen deswegen zeitweise gestoppt.

(reuters/tdr)