Zuletzt hatte die Kommission sich Zeit bis zum 13. November genommen, um das Vorhaben genauer daraufhin zu untersuchen, ob es dem Wettbewerb in der EU schadet.

Die Behörde hat nach dem Beschluss einer tiefgreifenden Prüfung 90 Arbeitstage Zeit für eine Entscheidung, die Frist war aber zwischenzeitlich auch schon einmal um 15 Arbeitstage verlängert worden.

Grund nicht gekannt

Einen konkreten Grund für die Aussetzung der Deadline nannten die Aufseher nun nicht. Oft setzen die Kartellwächter die Fristen aus, um weitere Informationen von den beteiligten Firmen einzuholen.

PSA mit den Marken Peugeot, Citroën, Opel und DS sowie FCA hatten ihre Fusion im Dezember beschlossen. Damit soll der viertgrösste Autohersteller der Welt entstehen. Derzeit rechnen die Unternehmen mit einem Abschluss des Deals im ersten Quartal 2021.

(awp/tdr)