Die ersten Schritte wurden offenbar bei Qantas ergriffen: Die Airline meldete in der Nacht, dass sie in Absprache mit der australischen Aufsichtsbehörde an 33 Boeing 737 Überprüfungen vorgenommen habe beziehungsweise vornehme. Solche Inspektionen «are being conducted by airlines globally» – sie würden also auch von anderen Fluggesellschaften vorgenommen.

Die Nachrichtenagentur «Reuters» meldete, dass neben Qantas auch die amerikanische Southwest Airlines Maschinen des Typs Boeing 737 NG für Checks einberufen habe. Laut AFP wiederum bestätigten koreanische Behörden, dass im Verlaufe des Oktobers 9 Boeing-Maschinen zur Überprüfung einberufen wurden. 

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Ein Boeing-Sprecher bestätigte inzwischen gegenüber AFP, dass bei 5 Prozent von insgesamt 1'000 untersuchten Maschinen Risse entdeckt wurden, weshalb sie zur Reparatur einbehalten werden mussten.

(rap)