Spotify hat seine Verluste im vergangenen Quartal verringert. Allerdings war der Fehlbetrag des schwedischen Musikstreamingdiensts höher als von Analysten erwartet und die in den USA notierten Aktien gerieten unter Druck. Unter dem Strich stand von April bis Juni ein Minus von 76 Millionen Euro nach 394 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Kunden, die für das Streaming eine monatliche Gebühr bezahlen, kletterte um 30 Prozent auf 108 Millionen. Allerdings verfehlte Spotify auch hier knapp die Prognosen der Experten. Die Umsätze zogen dagegen stärker an als erwartet und zwar auf 1,67 Milliarden Euro von 1,27 Milliarden Euro.

(reuters/mbü)