Wie die Berner Stadtregierung am Dienstag mitteilte, ist nun ein Pfosten entwickelt worden, der sich durch seine schlichte Form gut ins geschützte Stadtbild integriert. Sie sei überzeugt, dass der in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege entwickelte Pfosten den hohen Ansprüchen ans Stadtbild gerecht werde, schreibt die Stadtregierung.

Aus denkmalpflegerischen Gründen verzichtet die Stadt Bern allerdings darauf, die neuen Pfosten in zwei zentralen Altstadtgassen und auf zwei wichtigen Plätzen aufzustellen.

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Bern definiert sich als Velohauptstadt der Schweiz. In der Regel sind in Bern öffentliche Veloparkplätze mit Anbindepfosten oder Anlehnbügeln ausgerüstet. Sie sollen gegen Diebstahl schützen und für Ordnung sorgen.

Die untere Altstadt von Bern befindet sich seit dem Jahr 1983 auf der Liste des Unesco-Weltkulturerbes. Erst vor Kurzem entschied das Bundesverwaltungsgericht, dass in diesem Gebiet keine dynamischen Abfahrtsanzeigen von Berns städtischen Verkehrsbetrieben Bernmobil stehen dürfen. Dies nach Opposition des Heimatschutzes.