Wenn Firmen derzeit die Vier-Tage-Woche testen, klingen die Ergebnisse sagenhaft (siehe hier). Die Mitarbeiter sind weniger gestresst und melden sich in Folge weniger krank. Sie haben mehr Zeit für Familie und Weiterbildung und sind in der verkürzten Arbeitszeit dann auch noch 40 Prozent produktiver. Gleichzeitig sparen die Unternehmen Ressourcen und Energie, und das schont nebenbei noch die Umwelt. Eine Win-Win-Win-Situation.

Doch ist es wirklich so einfach? Taugt das Konzept der Vier-Tage-Woche auch dann, wenn Unternehmen es in der breiten Masse umsetzen und für längere Zeit? Oder verpuffen die Produktivitätsgewinne, sobald die Vier-Tage-Woche Alltag ist. Stimmen Sie ab:

(me)