Die zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie Mitte März verordnete Schließung der Läden hat den Umsatz des Brillenherstellers um mehr als 80 Prozent sinken lassen.

Das Ergebnis des ersten Quartals sei dadurch stark beeinflusst, teilt das Management mit. Der Vorsteuergewinn fiel in den ersten drei Monaten um fast drei Viertel auf 17,6 Millionen Euro. Es seien umfangreiche Maßnahmen zur Kostensenkung eingeleitet worden. Diese sollen ab dem zweiten Quartal wirken.

(reuters/tdr)