Die Initiative verlangt, die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bei 10 Millionen Menschen zu deckeln. Eine fixe Obergrenze bedrohe Wohlstand, Sicherheit und Versorgung der Schweiz, argumentiert die Allianz «Nein zur Chaos-Initiative», bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von FDP, Mitte, GLP und EVP und weiteren Personen.
Zudem setze die «leichtsinnige» Initiative explizit die bilateralen Verträge aufs Spiel und gefährde Freihandelsabkommen. In einer zunehmend unberechenbaren Welt sei die Schweiz aber auf stabile Beziehungen, verlässliche Partnerschaften und klare Regeln angewiesen, sagt die Allianz
Ab etwa 2031 drohten gravierende Folgen: Die Schweiz würde unsicherer, die Versorgung knapper, die Kaufkraft kleiner. Besonders betroffen wären Randregionen, Rentner und das Gewerbe.
