Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.

Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.

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Auf dem Programm der Kundgebung steht ein Marsch durch die Berner Innenstadt zum Bundesplatz. Dort soll nach Angaben der Grünen das Thema Rohstoffe in der Geopolitik im Fokus der Demonstration stehen. Verschiedene Rednerinnen und Redner wollten Forderungen an den Bundesrat erheben. Die Kundgebung ist von den Stadtberner Behörden bewilligt worden.

Am 26. Februar demonstrierten in Bern zwischen 10'000 und 20'000 Menschen gegen den Krieg in der Ukraine, am 5. März in Zürich rund 40'000 Menschen.

Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen ukrainische oder Friedensflaggen mit sich. Auf zahlreichen Transparenten wurde der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert.

Zur Demonstration aufgerufen haben die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) Schweiz, die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), die Grünen, die SP und andere Organisationen. Grüne und GSoA forderten in Mitteilungen vor der Kundgebung auch Massnahmen gegen den russischen Rohstoffhandel, der zu 80 Prozent in der Schweiz über die Bühne gehe.

Auf dem Programm der Kundgebung steht ein Marsch durch die Berner Innenstadt zum Bundesplatz. Dort soll nach Angaben der Grünen das Thema Rohstoffe in der Geopolitik im Fokus der Demonstration stehen. Verschiedene Rednerinnen und Redner wollten Forderungen an den Bundesrat erheben. Die Kundgebung ist von den Stadtberner Behörden bewilligt worden.

Am 26. Februar demonstrierten in Bern zwischen 10'000 und 20'000 Menschen gegen den Krieg in der Ukraine, am 5. März in Zürich rund 40'000 Menschen.