Schweizweit waren Ende Februar 151'076 Personen in den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos gemeldet, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Donnerstag mitteilte. Das waren 1204 Personen weniger als im Januar.

Die Arbeitslosenquote verblieb im Februar bei 3,2 Prozent. Berücksichtigt man saisonale Faktoren wie etwa die Entwicklungen auf dem Bau oder in der Gastronomie, dann stieg die saisonbereinigte Arbeitslosenquote leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent.

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Ein uneinheitliches Bild zeigt sich bei den Angaben zu jenen Personen, die auf Stellensuche sind. Im Februar nahm die Zahl der Stellensuchenden um 763 auf 235'556 ab. Die um saisonale Einflüsse bereinigte Zahl erhöhte sich dagegen um 1295 auf 223'562.

Kurzarbeit steigt im November

Derweil nahmen die bei den RAV gemeldeten offenen Stellen gegenüber Januar ab, und zwar um 759 auf 48'145. Saisonbereinigt war der Rückgang offener Stelle mit 9,0 Prozent deutlicher.

Die Lage bei der Kurzarbeit, zu der das Seco jeweils verzögert Daten publiziert, hat sich im November verschärft. Mit 13'046 Personen waren 1439 mehr von Kurzarbeit betroffen als im Oktober. Die Zahlen fallen in eine Zeit grosser Unsicherheit für die Schweiz aufgrund von Strafzöllen im Handel mit den USA.