Der Kern-Umsatz stieg um 1,8 Prozent auf 13,7 Milliarden Franken, wie der auf Flughafen-Shops und Autobahnraststätten spezialisierte Konzern am Mittwoch mitteilte. Der Betriebsgewinn (core EBITDA) lag mit 1,32 Milliarden um 4,5 Prozent höher. Die entsprechende Marge stieg damit auf 9,7 von 9,4 Prozent.

Es blieb ein Kern-Reingewinn von 645 Millionen. Das sind 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Den Aktionärinnen und Aktionären winkt ein um 15 Rappen höhere Dividende von 1,15 Franken je Aktie.

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Bei der Strategie bis 2027 sieht sich das Unternehmen trotz Iran-Krieg auf Kurs. Bis dahin rechnet Avolta zu konstanten Wechselkursen weiterhin mit einem Umsatzwachstum von 5 bis 7 Prozent pro Jahr. Gleichzeitig soll die Kern-EBITDA-Marge jährlich um 20 bis 40 Basispunkte ansteigen.