«Wir können noch keine Prognose zum Abschluss der Arbeiten abgeben», sagte David Fattebert, Regionaldirektor der SBB für die Westschweiz, am Montagmorgen vor den Medien. Zwischen 10 und 15 Personen arbeiten vor Ort im Schichtbetrieb daran, die 40 beschädigten Kabel zu reparieren.

Am Sonntagabend soll ein pyrotechnischer Gegenstand aus dem Fenster des Zuges geworfen worden sein, der die Fans des Servette FC nach Genf zurückbrachte. Eine Anzeige wurde erstattet, und die Spurensicherung ist vor Ort.

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Derzeit verkehren zwei Züge pro Stunde auf der Strecke, aber die Zahl der Verbindungen soll schrittweise erhöht werden.