Beim Flüssigerdgas (LNG) gilt im Falle von bereits bestehenden Langzeitverträgen eine Übergangsfrist bis Ende 2026, wie der Bundesrat am Mittwoch beschloss und mitteilte. Die Massnahme verfolge das Ziel, Russlands Einnahmen aus dem Verkauf fossiler Brennstoffe zu verringern, die den Krieg gegen die Ukraine «massgeblich» mitfinanzieren.

Die Landesregierung beschloss zudem weitere Massnahmen im Energiesektor sowie in der Finanzbranche. Diese sähen etwa ein Verbot betreffend Transaktionen mit bestimmten Rubel-gestützten Kryptowerten vor. Die neuen Bestimmungen treten laut Communiqué am Donnerstag, 26. Februar, in Kraft.

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