Die Importe blieben unverändert bei rund 2,6 Billionen Dollar, womit der Handelsüberschuss auf einen Rekordwert von knapp 1,2 Billionen Dollar stieg. 2024 hatte der Überschuss bereits fast eine Billion US-Dollar betragen.
Die parallel für Dezember veröffentlichten Daten schlugen zudem die Prognosen der Analysten deutlich. Demnach stiegen die Exporte um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an. Die Einfuhren legten um 5,7 Prozent zu. Die Erwartungen hatten vorab vor allem bei den Importen mit 0,9 Prozent Zuwachs deutlich darunter gelegen.
Damit wuchs Chinas Aussenhandel 2025 trotz globaler Konflikte und Streitigkeiten mit wichtigen Handelspartnern wie den USA deutlich. Mit Blick auf die Vereinigten Staaten brachen die Exporte allerdings auf Jahressicht um 20 Prozent ein. Die Importe standen bei einem Minus von 14,6 Prozent. Chinas Exporteure steuerten aufgrund des Zollkonflikts mit Washington andere Märkte an, etwa in Südostasien, Afrika oder Europa.
