Das Geschäft habe sich nach dem Dämpfer durch die zu Jahresbeginn grassierende Omikron-Virusvariante rasch wieder erholt. Der Ausblick kam bei Anlegern gut an - die Aktie legte vorbörslich zeitweise um mehr als sechs Prozent zu.

In den drei Monaten bis Ende März erlitt Delta einen Verlust von 940 Millionen Dollar (867 Mio Euro). Neben Omikron belasteten auch die hohen Spritpreise. Allerdings haben US-Fluggesellschaften die Preise angesichts hoher Nachfrage inzwischen stark erhöht. Delta rechnet nun mit einer raschen Rückkehr zu ähnlichen Geschäftsvolumen wie vor der Pandemie. Der Umsatz lag im ersten Quartal mit 9,3 Milliarden Dollar jedoch noch elf Prozent unter dem Vergleichswert von 2019.

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