Damit betrage die Rendite seit Jahresbeginn -3,58 Prozent, heisst es in einer am Mittwoch publizierten Studie. Als Hauptgrund für die negative Entwicklung wurde der Ukraine-Krieg genannt, der Ende Februar ausbrach. Dieser habe schon im Vorfeld zu einer erhöhten Volatilität geführt.

Die Bandbreite bei den beobachteten Kassen war sehr gross. Dabei lieferten sowohl das beste (-0,68%) als auch das schlechteste Ergebnis (-4,37%) jeweils eine grosse Pensionskasse mit mehr als 1 Milliarden Franken an verwalteten Vermögen.

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Im Februar trugen gemäss der Mitteilung alle Anlageklassen negativ zur Performance bei, Aktien und Anleihen aber deutlich mehr als Immobilien und alternative Anlagen. Immobilien lieferten mit -0,35 Prozent noch das beste Ergebnis, gefolgt von Hedgefonds mit -0,61 Prozent sowie Private Equity und Infrastruktur mit -0,72 Prozent.

Im Vorjahr 2021 erwirtschafteten die Pensionskassen laut früheren Angaben eine durchschnittliche Rendite von 8,06 Prozent und lagen damit deutlich über dem Vorjahreswert von 3,84 Prozent.