«Statt mit zehn bis zwölf Filialen wachsen wir mit vier bis fünf Filialen pro Jahr», sagte Aldi-Suisse-Chef Jérôme Meyer zu «Blick».

Die Expansion in ländliche Gebiete sei weitgehend abgeschlossen. Nun stünden die Städte im Fokus, sagte Meyer in dem am Dienstag publizierten Interview. Grosses Potenzial ortet der Länderchef in Zürich und Genf. Auch in der Basler und Berner Innenstadt sollen Filialen hinzukommen.

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Täglich geöffnete Läden in Bahnhöfen seien rentabel, sagte der 44-Jährige. Dort setze das Unternehmen auf weniger Personal und auf Produkte, die «schnell drehen»: Getränke, Gipfeli, Früchte und Gemüse.

Aldi ist seit 18 Jahren in der Schweiz präsent. Diese Woche eröffnet der Detailhändler laut Meyer seine 239. Filiale. Mittelfristig wolle das Unternehmen 300 Filialen in der Schweiz betreiben.

(sda/mbü)