Freizeitreisende sowie Pendlerinnen und Pendler profitieren von mehreren verbesserten Angeboten, wie die SBB mitteilte. Zum Beispiel wird der IC5 Genf-Flughafen - Zürich - St. Gallen stündlich bis nach Rorschach verlängert. Ausnahme bilde eine Verbindung von Montag bis Freitag, bei der in St. Gallen umgestiegen werden muss.

Auch Freizeitreisende in die Berge können sich freuen: Der IC3 Basel - Zürich - Chur fährt in der Wintersaison - zwischen Weihnachten und Ostern - sonntags zwischen 14.00 und 20.00 Uhr einen durchgehenden IC-Halbstundentakt von Chur nach Zürich. Im Rest des Jahres besteht der Halbstundentakt zwischen 14.00 und 19.00 Uhr.

Auch interessant

Dank der Kooperation zwischen Südostbahn (SOB) und SBB entsteht neu eine Direktverbindung von Bern nach Chur via Burgdorf - Zürich - Ziegelbrücke. Es handelt sich um die IR35-Linie "Aare Linth".

Im neuen, am Samstag mit SBB-Chef Vincent Ducrot eingeweihten Kantonsbahnhof Altdorf UR halten alle zwei Stunden die IC2-Züge. Damit entstehen neue schnelle Direktverbindungen von Altdorf ins Tessin und nach Zürich, respektive ab 2023 nach Basel. Die bisherigen IC-Halte in Flüelen UR werden aufgehoben.

Neuer Nachtzug nach Amsterdam

Auch für Fernreisende gibt es Neues: In Kooperation mit der ÖBB betreiben die SBB ab Sonntag täglich eine Nightjet-Verbindung mit Schlaf- und Liegewagen von Zürich via Basel SBB und Köln nach Amsterdam. Auch in Gegenrichtung gibt es eine Nachtverbindung.

Die Reise von Zürich nach München verkürzt sich um eine halbe Stunde auf rund dreieinhalb Stunden, wie die SBB schreiben - zumindest bei drei von sechs Verbindungen. Mit den übrigen Verbindungen werden Reisende voraussichtlich bis im Frühjahr weiterhin vier Stunden unterwegs sein, und sie müssen in St. Margrethen SG umsteigen.

Grund dieser Verzögerung ist nach Angaben der SBB, dass das Zulassungsverfahren für das neue Zugsicherungssystem auf den Zügen des Typs Astoro noch nicht abgeschlossen ist.

In den verschiedenen Regionen gibt es unter anderem neue Nacht- und Morgenverbindungen in der Deutschschweiz, mehr Kapazitäten auf der Simplon-Strecke und einen Ausbau des Regionalverkehrs im Tessin.

Kein gedruckter Fahrplan mehr

Die Nachfrage nach den gedruckten Taschenfahrplänen sei in den letzten Jahren massiv zurückgegangen, schrieben die SBB. Zudem führten Baustellen zu kurzfristigen Ersatzkonzepten. Deshalb verzichten die SBB ab dem Fahrplanwechsel darauf, gedruckte Taschenfahrpläne zu publizieren.

Freizeitreisende sowie Pendlerinnen und Pendler profitieren von mehreren verbesserten Angeboten, wie die SBB mitteilte. Zum Beispiel wird der IC5 Genf-Flughafen - Zürich - St. Gallen stündlich bis nach Rorschach verlängert. Ausnahme bilde eine Verbindung von Montag bis Freitag, bei der in St. Gallen umgestiegen werden muss.

Auch Freizeitreisende in die Berge können sich freuen: Der IC3 Basel - Zürich - Chur fährt in der Wintersaison - zwischen Weihnachten und Ostern - sonntags zwischen 14.00 und 20.00 Uhr einen durchgehenden IC-Halbstundentakt von Chur nach Zürich. Im Rest des Jahres besteht der Halbstundentakt zwischen 14.00 und 19.00 Uhr.

Dank der Kooperation zwischen Südostbahn (SOB) und SBB entsteht neu eine Direktverbindung von Bern nach Chur via Burgdorf - Zürich - Ziegelbrücke. Es handelt sich um die IR35-Linie "Aare Linth".

Im neuen, am Samstag mit SBB-Chef Vincent Ducrot eingeweihten Kantonsbahnhof Altdorf UR halten alle zwei Stunden die IC2-Züge. Damit entstehen neue schnelle Direktverbindungen von Altdorf ins Tessin und nach Zürich, respektive ab 2023 nach Basel. Die bisherigen IC-Halte in Flüelen UR werden aufgehoben.

Neuer Nachtzug nach Amsterdam

Auch für Fernreisende gibt es Neues: In Kooperation mit der ÖBB betreiben die SBB täglich eine Nightjet-Verbindung mit Schlaf- und Liegewagen von Zürich via Basel SBB und Köln nach Amsterdam. Der erste Zug fuhr am Samstagabend in Zürich ab, wie die SBB auf Twitter mitteilten. Auch in Gegenrichtung gibt es eine Nachtverbindung.

Die Reise von Zürich nach München verkürzt sich um eine halbe Stunde auf rund dreieinhalb Stunden, wie die SBB schreiben - zumindest bei drei von sechs Verbindungen. Mit den übrigen Verbindungen werden Reisende voraussichtlich bis im Frühjahr weiterhin vier Stunden unterwegs sein, und sie müssen in St. Margrethen SG umsteigen.

Grund dieser Verzögerung ist nach Angaben der SBB, dass das Zulassungsverfahren für das neue Zugsicherungssystem auf den Zügen des Typs Astoro noch nicht abgeschlossen ist.

In den verschiedenen Regionen gibt es unter anderem neue Nacht- und Morgenverbindungen in der Deutschschweiz, mehr Kapazitäten auf der Simplon-Strecke und einen Ausbau des Regionalverkehrs im Tessin.

Kein gedruckter Fahrplan mehr

Die Nachfrage nach den gedruckten Taschenfahrplänen sei in den letzten Jahren massiv zurückgegangen, schrieben die SBB. Zudem führten Baustellen zu kurzfristigen Ersatzkonzepten. Deshalb verzichten die SBB ab dem Fahrplanwechsel darauf, gedruckte Taschenfahrpläne zu publizieren.