Einige Dutzend Schweizerinnen und Schweizer hätten Anfang dieser Woche mit einem kommerziellen Flug die Region verlassen können. Das erklärte die Direktorin für konsularische Angelegenheiten im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Marianne Jenni, am Dienstag bei einer improvisierten Pressekonferenz vor dem Bundeshaus.
Aber man müsse Geduld haben und davon ausgehen, dass der Luftraum noch eine Weile geschlossen bleibt. «Wir arbeiten intensiv mit Swiss zusammen, um Lösungen zu finden», erklärte sie.
Die Schweiz engagiert sich auch im Rahmen einer internationalen Gruppe, um gestrandeten Reisenden zu helfen. Das EDA stellt ihnen eine spezielle «Travel Admin»-Plattform zur Verfügung, auf der sie sich für einen Flug anmelden können, sowie eine Hotline.
