Der japanische Ministerpräsident hat sich bereiterklärt, nach einem historischem Eingriff am Devisenmarkt den Yen wieder zu stützen. Die übermässigen Bewegungen der japanischen Währung aufgrund von Spekulationen seien nicht zu übersehen und die Regierung müsse «mit grosser Wachsamkeit» handeln, erklärte Fumio Kishida am Donnerstag.

«Sollte es zu einer übermässigen Volatilität kommen, werden wir Massnahmen ergreifen.» Wenige Stunden zuvor hatte ein Regierungsvertreter bekanntgemacht, die japanische Zentralbank habe zum ersten Mal seit 1998 zur Stützung des schwächelnden Yen in den Devisenmarkt eingegriffen.

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(reuters/gku)